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Einladung zum Gastvortrag der Firma Atos

Am Mittwoch, 26. Februar 2020 wird Herr Münstermann von der Firma Atos aus Paderborn in der ersten und zweiten Stunde einen Gastvortrag zum Thema Job und Ausbildungs-/duale Studiums Chancen im IT-Sektor halten. 
 
Eingeladen sind neben dem Informatikkurs der Stufe EF alle weiteren Schülerinnen und Schüler, die sich später in einer Berater/(Projekt-)Manager-Rolle sehen könnten und die technisch  interessiert sind.
 
Wer teilnehmen möchte und nicht im Informatik-Kurs ist, schreibt bitte bis zum 24. Februar einschließlich eine Email an hemk@geri24.de, damit eine Teilnehmerliste erstellte werden kann.  
 

Schülerbücherei erweitert erneut das Angebot

Freuen sich über die Neuanschaffungen: Leon, Matina und Hiro

Im Dezember des vergangenen Jahres konnten dank der Unterstützung durch den Förderverein erneut viele Bücher angeschafft werden, die zuvor auf einer Wunschliste der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden waren. Christine Strothmann bedankte sich herzlich für das Engagement des Fördervereins: „Mit der Hilfe des Fördervereins können wir ein vielseitiges und aktuelles Bücherangebot anbieten, wovon die SuS anhand ihrer individuellen Leseentwicklung profitieren.“

In gemütlicher Atmosphäre bot das Büchereiteam den lesebegeisterten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, bei Keksen und Lebkuchen Lesezeichen zu basteln und die neuen Bücher zu lesen, was die höchsten Ausleihzahlen für das Jahr 2019 zur Folge hatte.

Das Büchereiteam freut sich im neuen Jahr 2020 auf viele neugierige Leser!

Frohe Weihnachten…

und einen guten Start in ein erfolgreiches neues Jahr wünschen wir allen an der Schule Beteiligten!

 

 

 

Große Spendenbereitschaft

Die Geschenke warten darauf, ihre Reise in den Kosovo antreten zu können.

Bereits zum dritten Mal engagiert sich die SV unserer Schule im Rahmen der jährlichen Kosovoaktion: Die Schülerinnen und Schüler um SV-Lehrerin Rebecca Pohlmann sammelten im Dezember Pakete für notleidende Kinder im Kosovo.  „Oftmals reicht den Menschen dort das Geld kaum aus, um Essen zu kaufen. Da bleibt für den Luxus Weihnachtsgeschenke nichts übrig. Deshalb möchte ich mich herzlich bei allen Teilnehmern bedanken“, so Frau Pohlmann. Umso mehr werden sich die Kinder freuen, wenn sie die Pakete der Gesamtschüler öffnen werden. Ganze 78 Stück wurden in diesem Jahr gesammelt und treten ihre Reise in den Kosovo an, um den Menschen dort ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und so die eigentliche Weihnachtsbotschaft zu übermitteln.

Lehrer feiern sportliche Erfolge

Die Siegermannschaft der Gesamtschule (es fehlt: Thomas Uhl)

Am vergangenen Wochenende konnte die  der Richard-von- Weizsäcker Gesamtschule jubeln: beim jährlich durch das Gymnasium Rietberg ausgerichteten Turnier belegte die Mannschaft um Florian Naber den ersten Platz. Souverän bestritt das Team zunächst die Gruppenphase, um dann auch Halbfinale und Finale für sich zu verbuchen. „Es hat richtig viel Spaß gemacht und mit dem Ergebnis können wir ja nur zufrieden sein“, freut sich Kollegin Christina Thiele. Für sie ging es nach dem Turnier noch sportlich weiter: gemeinsam mit Dagmar Hösschen, Anja Roßdeutscher und zwei Schülern der Jahrgangsstufe EF (Felix Schubert und Florian Lind) nahm sie am 13. Sparkassen Adventslauf teil. Vom Straßenrand erfuhren alle Läufer lautstarke Unterstützung durch zahlreiche anfeuernde Kollegen. Verletzungsbedingt hatte sich das Teilnehmerfeld der Gesamtschule im Vorfeld dezimiert, wir hoffen, im nächsten Jahr mit einer größeren Gruppe an den Start gehen zu können, denn der Spaß an der Sache war trotz folgendem Muskelkater bei keinem der strahlenden Sportler zu übersehen. Glücklich wärmten sie sich nach der erfolgreichen Teilnahme an einem warmen Getränk auf.

Fahrradkontrolle mit alarmierendem Ergebnis

Am Mittwoch, den 07.11.19, führte die Gesamtschule Rietberg erstmals eine unangekündigte Fahrradkontrolle an den Fahrrädern der Schülerinnen und Schüler durch. Unterstützt wurde diese von der örtlichen Polizei (Herrn Gutzler, Herrn Teckentrup und Herrn Tanger), sowie durch den Fahrradmechaniker Hr. Reball von 2rad Kollenberg, welcher vor Ort kleinere Reparaturen an den Rädern vornahm.

„Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Fahrräder unabdingbar und kann unseren Schülerinnen und Schülern u. U. das Leben retten“, so die Verkehrserziehungsbeauftragte der GeRi Rebecca Pohlmann.

Die örtliche Polizei kontrollierte die Fahrräder der Schülerinnen und Schüler. (Foto: Frau Finkeldei (GNR))

Die Kontrollen zeigten, dass mehr als die Hälfte der insgesamt 82 geprüften Fahrräder nicht verkehrssicher waren, weil sie kleinere Mängel, wie fehlende Reflektoren, eine nicht funktionierende Klingel, o. Ä. aufwiesen. Vier Fahrräder waren in einem so schlechten Zustand, dass sie stillgelegt und in der Schule bleiben mussten. Die Eltern mussten diese dann vor Ort abholen. 30 Fahrräder waren allerdings auch in einem einwandfreien Zustand.

„Die Aktion zeigt uns, dass die Fahrradüberprüfung unserer Schülerinnen und Schüler keine Einmalaktion sein darf und sich jährlich wiederholen muss, um die Zahlen der Mängel an den Fahrrädern kontinuierlich zu reduzieren und die Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler zu erhöhen“, so Frau Pohlmann.

Was ist Philosophie?

Diese Frage erörterte Sven Ender (wiss. MA am Lehrstuhl Prof. Hartmann) Ende September mit der Ober- und Teilen der Unterstufe der Richard-von-Weizsäcker-Gesamtschule.

Sven Ender

Er stellte ca. 100 Schülern die Philosophie als Wissenschaft vor und ging auf die Besonderheiten des Studiums ein. Um an einem Beispiel zu zeigen, wie sich die Philosophie ihren Fragestellungen nähert, stellte er die Schüler vor ein brisantes Problem: Seine Frage „Gibt es einen gerechten Krieg?“ löste eine angeregte Diskussion aus. Sven Ender war über die Qualität der Wortmeldungen überrascht – sie waren besser als die der Erstsemester in seiner Logikvorlesung.

Zustande kam der Kontakt über Kollegin Isabell Guyens, UDE-Alumna und frühere Mitarbeiterin am Lehrstuhl. Über gemeinsame Projekte wollen Isabell Guyens und Sven Ender Argumentationstheorie und Logik stärker im schulischen Unterricht verankern. Derzeit entwickeln sie zusammen ein E-Learning-Konzept. Sven Ender hofft zudem, ähnliche Vorträge an weiteren Schulen halten zu können. Er möchte die Schüler einladen, vorab an Vorlesungen teilzunehmen, damit sie die Entscheidung für ein Philosophiestudium gut informiert treffen – die Abbruchquote ist derzeit verhältnismäßig hoch.

GeRi on tour – von Detmold bis Glogowek

Auf dem Weg zum Hermannsdenkmal

Die Zeit vor den Herbstferien steht an der Richard-von-Weizsäcker Gesamtschule stets unter dem Motto: die Welt entdecken. So ging es in diesem Jahr für die neuen Fünftklässler vom 18.09. bis zum 20.09.2019 auf Kennenlernfahrt nach Detmold. Dort erkundete die Gruppe die Gegend und wanderte zum berühmten Hermannsdenkmal. Nach einer spannenden Fotorallye im Paderborner Dorf des Freilichtmuseums startete am nächsten Abend die große Show: DSDST (Detmold sucht das Supertalent). Alle Teilnehmer und Zuschauer hatten eine Menge Spaß.  Bei Lagerfeuer und Stockbrot ließen alle den Abend gemütlich ausklingen, bevor es am nächsten Tag wieder zurück nach Hause ging. „Es war eine tolle Fahrt, bei der wir uns alle besser kennenlernen konnten und viel Spaß zusammen hatten. Auch klassenübergreifend entstanden neue Freundschaften. Es hat viel Freude gemacht, die Schülerinnen und Schüler dabei zu begleiten“, resümierte der Klassenlehrer der Klasse 5a Thomas Uhl zufrieden.

Am Strand von Sylt

Für die Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs hieß es: „Moin, Moin“ – traditionell stand vom 7.10. bis zum 11.10.2019 eine Fahrt an die Nordsee auf dem Programm. Jeweils zwei Klassen machten sich in diesem Jahr auf nach Föhr, Sylt und Borkum. Jeden Tag konnten die Schülerinnen und Schüler das Meer auf vielfältige Weise erleben: von einer Wattwanderung über Spaziergänge am Strand bis hin zu einer Fahrt zu den Seehundbänken. Während die Schülerinnen und Schüler Borkum nur mit dem Fahrrad erkundeten, stand für die Besucher von Sylt auch genügend Zeit zum ausgiebigen Shoppen auf dem Plan. Die Abende wurden durch ein abwechslungsreiches Angebot von Disco über Stockbrot gefüllt. Insgesamt waren alle drei Fahrten ein voller Erfolg, sie brachten die Schülerinnen Schüler der einzelnen Klassen, die ab diesem Schuljahr neu zusammengesetzt wurden, einander sehr viel näher.

Zufriedene Gesichter bei den Kolleginnen

Der diesjährige Abschlussjahrgang 10 machte sich vom 7.10. bis zum 11.10.2019 auf den Weg nach Berlin. Gemeinsam wurden die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt erkundet. Auch ein Besuch im Technikmuseum und im Stasi Gefängnis Hohenschönhausen waren Teil des Programms. Vor allem von letzterem zeigten sich die Schüler und Schülerinnen tief beeindruckt, da sie zum Teil die Möglichkeit hatten, mit Augenzeugen zu sprechen. Im Paul-Löbbe Haus bot sich den Gruppen die Gelegenheit, mit dem Bundestagsabgeordneten Brinkhaus zu sprechen, welcher sich sehr lebensnah zeigte. Ein Besuch im Bundestag rundete den politisch orientierten Tag perfekt ab. Wie auch im letzten Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler eine Menge Spaß beim Besuch der Disco Matrix. „Es hat alles super geklappt und wir hatte eine tolle gemeinsame Woche“, resümiert Kollegin Josefine Koenen zufrieden.

Die gesamte Gruppe

Die weiteste Reise traten vom 6.10. bis zum 11.10.2019 Frau Flottmeier und Herr Seipel gemeinsam mit 20 Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 9 an: sie fuhren zum bereits etablierten Schüleraustausch nach Polen an die Partnerschule Szkola Podstawowa Nr. 1 in Glogowek. Nach der herzlichen Begrüßung durch die polnische Schulleiterin Frau Leszczynska-Lobos und Frau Trinczek (Betreuerin seitens der polnischen Schule) ging es für die Schülerinnen und Schüler zu ihren Gastfamilien. Während der gemeinsamen Woche besichtigte die Gruppe die Städte Krakau und Glogowek, besuchte den Bürgermeister der letzteren und erkundete das Schloss in Moszna. Die deutschen und polnischen Schüler kamen sich während künstlerischer und musischer Workshops sowie bei gemeinsamen sportlichen Aktivitäten näher. Wie in jedem Jahr dauerte die tränenreiche Verabschiedung länger als geplant und zeigte, wie tief die Bindungen innerhalb einer Woche werden können. Schülerin Hannah Austermann „kritisierte“ die Hauptorganisatorin Frau Flottmeier: „Der Schüleraustausch ist viel zu kurz, Sie müssen ihn das nächste Mal für zwei Wochen planen.“ Umso größer ist die Freude auf den Gegenbesuch der polnischen Schüler im kommenden Frühjahr. Einen besonderen Dank sprachen die betreuenden Lehrkräfte dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie dem Land NRW für die finanzielle Unterstützung aus.

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